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ILS Straubing

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ILS Straubing
ID 21816
Kategorie Empfohlene Benutzerleitstelle
Leitstellenthread Forum
Spielen Spielen / Beta Version
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Standort in Deutschland
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Location map Deutschland.png
Qualitätsindikator
Lst. existiert real Komplette Wachen
SEG-Fahrzeuge Komplette Krankenhäuser
Abhängigkeiten eingebaut Ausreichend POI
Leitstellengebiet
Bundesland Bayern
Landkreise Straubing, Deggendorf, Regen, Stadt Straubing
Fläche 3103 km²
Einwohner 339.000
Standort Straubing
Betreiber Bayerisches Rotes Kreuz
Rettungswachen alle öffentlich-rechtlichen, sowie sämtliche UGRD-Stellplätze
Organisationen Bayerisches Rotes Kreuz (BRK),
Malteser Hilfsdienst (MHD),
ADAC Luftrettung
Rettungsmittel
Notarzteinsatzfahrzeuge 7
Rettungswagen 18 (ohne UGRD)
Krankentransportwagen 12 (ohne UGRD)
Rettungshubschrauber 1
Verlegungsarzteinsatzfahrzeug 1 (JH DEG 76/1)
HvO/First Responder 11

Allgemeines[Bearbeiten]

Die Integrierte Leitstelle Straubing nahm 2010 ihren Dienst auf und wird seither vom Bayerischen Roten Kreut (LGST) betrieben. Der Leitstellenbereich weist durchwegs ländliches Gebiet auf und erstreckt sich vom Labertal über den Gäuboden bis in den Bayerischen Wald an die Grenze zu Tschechien. Im Einsatzgebiet befinden sich drei Zentren mit erhöhter Einsatzhäufigkeit; Straubing(-Bogen), Deggendorf(-Plattling) und Regen-Zwiesel. In Anlehnung an die Realität wurden diese drei Bereiche bezüglich Einsatzhäufigkeit und POI besonders bedacht, jedoch sind auch abgelegenere größere Orte speziell als solche angelegt und mit entsprechend gesteigerter Einsatzwahrscheinlichkeit versehen. Im gesamten Leitstellenbereich wurde auf das Vorhandensein von POI, insb. Schulen, Discos, Altenheime etc. großen Wert gelegt. Auch die Fachabteilungen der Krankenhäuser wurden sorgfältig recherchiert und sollten der Realität entsprechen. Daneben werden Vorhaltungen und Grafiken der jeweiligen Fahrzeuge stets auf dem aktuellen Stand gehalten.

Einsatztaktische Informationen[Bearbeiten]

Da die Unterstützungsgruppen Rettungsdienst (UGRD), im weiteren Sinne auch Schnelleinsatzgruppen (SEG), die Transportkapazitäten in der Realität nicht unerheblich erhöhen können, wird auf diese auch in der Simulation nicht verzichtet. Da die meisten Schnelleinsatzgruppen Fachdienste darstellen, die in der Simulation ohnehin nicht spielbar sind, wurden lediglich die SEG Transport mit ihren Fahrzeugen eingepflegt. Dabei wurden auch Spezialfahrzeuge wie Zwei- oder Viertrager berücksichtigt, die mangels Bespielbarkeit dieser Fahrzeugtypen allesamt als Krankentransportwagen hinterlegt sind. Rettungswagen und Krankentransportwagen von UGRD oder SEG sind wie in der Wirklichkeit dazu befugt, Patiententransporte durchzuführen.

^Alarmierung von UGRD/SEG[Bearbeiten]

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Die Alarmierung von UGRDs oder SEGs erfolgt gruppenbezogen über einen entsprechenden Dummy, z.B. UGRD Untermitterdorf BRK. Nach einer gewissen Zeit begibt sich der jeweilige Dummy in Status 1. Ab diesem Zeitpunkt kann beim "Kollegen", der Behelfsleitstelle ILS Straubing UGRD/SEG, nach verfügbaren Fahrzeugen angefragt werden. Wird ein Fahrzeug zwar gebucht, jedoch keinem Einsatz zugeordnet, so muss es zur Gebietsabsicherung bestellt werden, da es andernfalls im Leitstellenbereich nicht erscheint.

Ausführliche Erklärung[Bearbeiten]

Es wurde nach einem System gesucht, das folgende Eigenschaften vereinigt:

  • gruppenbezogene Alarmierung
  • realistische Ausrückzeiten
  • realistische Ausrückquote nach dem Zufallsprinzip
  • Erkenntnis, ob Fahrzeuge besetzt werden können erst mehrere Minuten nach Alarmierung

Diese Eigenschaften sind an die Realität angelehnt und wurden folgendermaßen umgesetzt:

Die Dummys der jeweiligen Einsatzeinheiten sind als RTW (UGRD), bzw. KTW (SEG) auf einer weit abgelegenen Dummy-Wache stationiert. Da die Dummys somit eine Entfernung zu den Einsatzorten von über tausend Kilometern aufweisen, sind sie stets manuell zu disponieren, da sie im automatischen Fahrzeugvorschlag nicht berücksichtigt werden. Die Ausrückzeit des jeweiligen Dummys ist an reale Gegebenheiten angepasst und beträgt damit im Normalfall zwischen fünf und zehn Minuten. Danach wechselt der entsprechende Dummy in Status 1. Dies ist auch bei einer einsatzbezogenen Alarmierung der Fall, da bei jedem Dummy ein Abholpunkt hinterlegt ist, der aufgrund seiner Entfernung zur Dummy-Wache nicht erreicht werden kann, womit garantiert ist, dass der Dummy nach Alarmierung in jedem Fall in Status 1 geht. Ist dies geschehen, so kann beim "Kollegen", der Behelfsleitstelle ILS Straubing UGRD/SEG nach verfügbaren Fahrzeugen angefragt werden. Da es sich bei dieser Behelfsleitstelle um nichts anderes als eine Nachbarleitstelle handelt, sind die hinterlegten Hintergrund-RTWs und -KTWs strenggenommen Fremdfahrzeuge, wodurch die prozentuale Angabe der externen Verfügbarkeit genutzt werden kann, um einen Zufall zu generieren. Dies hat jedoch auch zur Folge, dass ein Hintergrundfahrzeug, das ohne Einsatzbezug gebucht wird, explizit zur Gebietsabsicherung beordert werden muss, da es andernfalls im Leitstellenbereich nicht erscheint. Durch Eigenabhängigkeiten bleiben Fahrzeuge unabhängig vom Status ihres Dummys grundsätzlich solange greifbar, wie sie im Leitstellenbereich unterwegs sind. Befinden sich Hintergrundfahrzeuge wieder an ihrem Standort und der Dummy ist wieder Status 2, so ist eine erneute Alarmierung notwendig.

Es ist zu empfehlen, die Dummys nicht-einsatzbezogen zu alarmieren, da sie mit Einsatzbezug weite Strecken zurücklegen und u.U. nach einiger Zeit einen Tankstop benötigen.

Werden die Fahrzeuge der alarmierten Einheit nicht mehr benötigt und befinden sich an ihrem Standort, so sollte der Dummy per "H" wieder in Status 2 geschickt werden, um sich ggf. bei erneutem Alarm wieder mit einer Verzögerung melden zu können.

^Alarmierung von Hintergrundnotärzten[Bearbeiten]

Die Alarmierung von Hintergrundnotärzten erfolgt ebenfalls telefonisch. Sie sind über die Behelfsleitstelle ILS Straubing Anruf Rettungswache erreichbar.

^Alarmierung bei Sonderbedarf[Bearbeiten]

Die Behelfsleitstelle ILS Straubing Sonderbedarf ermöglicht ein telefonisches organisieren von Fahrzeugen, die in der Realität zwar vorgehalten aber grundsätzlich nicht alarmierbar sind. Greifbar sind so die Fahrzeuge der Bereitschaften, die primär für Katastrophenschutz und Sanitätsdienst bereitstehen, sowie Ersatz-/Leihfahrzeuge, die sich an den Wachen Deggendorf, Regen und Straubing befinden und bei Bedarf von dienstfreiem Personal besetzt werden.

Wie bei den Hintergrunddiensten müssen diese Fahrzeuge einem Einsatz zugeordnet oder zur Gebietsabsicherung bestellt werden, ansonsten erscheinen sie im Leistellenbereich nicht. Die Verfügbarkeit dieser Fahrzeuge ist durchwegs relativ hoch gehalten, die Ausrückzeiten sind etwa doppelt so lange wie die von UGRD/SEG. Die Fahrzeuge der UGRDs Geiselhöring und Gossersdorf BRK sind bis auf weiteres ebenfalls über diese Behelfsleistelle greifbar, da eine Dummy-Alarmierung auch in der Realität hier (noch) nicht stattfindet. Auch die beiden RTW der SEG Behandlung Deggendorf MHD sind hier abrufbar.

^Gebietsabsicherungen[Bearbeiten]

Für Gebietsabsicherungen sind in dieser Simulation vordefinierte Absicherungspunkte als leere Wachen hinterlegt. Macht eine Gebietsabsicherung Sinn, so wird der Spieler durch einen Dummy darauf hingewiesen, welcher Standort bedient werden sollte. Absicherungen an Rettungswachen sind unüblich, es sei denn, es handelt sich um ein zusätzlich besetztes Fahrzeug einer Unterstützungsgruppe Rettungsdienst. Um ein realistisches Spielerlebnis zu ermöglichen, werden im Folgenden die realen Gebietsabsicherungspunkte aufgeführt. Dabei handelt es sich um vordefinierte Orte mit entsprechend taktisch günstiger Lage, die in aller Regel von den eigenen Rettungswagen angefahren werden. Absicherungen durch Fremdfahrzeuge sind jedoch zugelassen.

Gebietsabsicherungspunkt mögliche Fahrzeuge
Geiselhöring RTW Straubing
RTW Mallersdorf
Niederwinkling RTW Bogen
RTW Deggendorf
RTW Sankt Englmar
Patersdorf RTW Bodenmais
RTW Deggendorf
RTW Regen
RTW Viechtach
Reibersdorf RTW Bogen
RTW Straubing
Ruselabsatz RTW Regen
RTW Deggendorf
Steinburg RTW Sankt Englmar
Steinach RTW Stallwang
Straßkirchen RTW Plattling
RTW Straubing

^Krankentransportmanagement[Bearbeiten]

Zur besseren Übersicht werden hier noch einmal die Dienstzeiten aller Krankentransportwagen und deren Pausenlängen und -korridore aufgelistet:

Rettungswache Fahrzeug regulärer Funkrufname Dienstzeit Pausenkorridor Pausenzeit
Bogen KTW 1 RK Bogen 72/1 8:00 - 18:15 12:00 - 15:00 45 min
Deggendorf KTW 1
KTW 2
RK Deggendorf 72/1
RK Deggendorf 72/2
7:00 - 15:45
11:30 - 22:15
10:30 - 12:30
16:15 - 17:30
30 min
45 min
Deggendorf-Nord KTW 1 RK Deggendorf 72/5 6:00 - 14:30 10:00 - 12:00 30 min
Mallersdorf KTW 1 RK Mallersdorf 72/1 8:00 - 16:30 12:00 - 15:00 30 min
Osterhofen KTW 1 RK Osterhofen 72/1 8:00 - 16:30 10:30 - 14:00 30 min
Plattling KTW 1 RK Plattling 72/1 10:00 - 18:45 12:45 - 16:00 30 min
Regen KTW 1 RK Regen 72/1 9:15 - 20:00 13:15 - 15:15 45 min
Straubing-Süd KTW 1 RK Straubing 72/1 6:00 - 14:15
14:15 - 22:30
10:00 - 13:00
18:15 - 21:15
30 min
30 min
Viechtach KTW 1 RK Viechtach 72/1 7:00 - 17:45 11:00 - 14:00 45 min

Die Leitstelle kann die Pause während des jeweiligen Pausenkorridors anordnen, die Besatzung kann deren Pause während desselben Zeitfensters auch einfordern. Idealerweise werden Pausen an der Heimatwache genommen, die Besatzung hat darauf jedoch keinen Anspruch. Voraussetzung für Pausen sind Örtlichkeiten mit sanitären Anlagen und der Möglichkeit, für Verpflegung zu sorgen. Dies kann genauso auf Kliniken oder Fremdwachen zutreffen. Während der Pausenzeit ist ein KTW nicht disponibel, für eventuelle Notfalleinsätze kann die Pause nach Rücksprache mit der Besatzung unterbrochen werden.

Rettungswagen sollten nur in Ausnahmefällen zu Krankentransporten herangezogen werden. Von dieser Regelung unberührt bleiben Einsätze mit dem Schlagwort R9017 - RD KTP #KTP#KTP - nicht disponibel (Prio 2). Hier ist stets das nächste freie Fahrzeug zu alarmieren, unabhängig ob es sich dabei um RTW oder KTW handelt.

Systematik Funkrufnamen[Bearbeiten]

Funkrufnamen setzten sich nach der in weiten Teilen Bayerns angewendeten Systematik zusammen. Sie beinhalten Informationen zu Organisation, Fahrzeugart sowie deren Verwendung und lassen so eindeutige Rückschlüsse auf das jeweilige Fahrzeug zu.

^Organisationen[Bearbeiten]

Kürzel Bedeutung Organisation
AK Akkon Johanniter Unfallhilfe
FL Florian Feuerwehr
JH Johannes Malteser Hilfsdienst
RK Rotkreuz Bayerisches Rotes Kreuz
RT Rettung Private Betreiber

^Standorte[Bearbeiten]

In diesen Leitstellenbereich weisen die Funkrufnamen den tatsächlichem Heimatstandort auf. Funkrufnamen ändern sich auch bei Fahrzeugrotation nicht.

^Fahrzeugarten[Bearbeiten]

Ziffer Fahrzeugart
6/X Leitender Notarzt (LNA)
7/X Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD)
70/X Notarzt-/Intensivtransportwagen (NAW/ITW)
71/X Rettungswagen (RTW)
72/X Krankentransportwagen (KTW)
73/X Notfallkrankentransportwagen (NKTW)
hier ausschließlich in Form von Zwei- oder Viertragenkrankentransportwagen
76/X Notarzt- oder Verlegungsarzteinsatzfahrzeug (NEF/VEF)
79/X First Responder (FR)

^fortlaufende Nummer oder spezielle Kennung[Bearbeiten]

Ziffer Fahrzeugart
X/1 erstes Fahrzeug
X/2 zweites Fahrzeug
X/... usw.
X/20 erstes Spezialfahrzeug
hier ausschließlich in Form von Schwerlastrettungswagen
X/21 zweites Spezialfahrzeug
hier ausschließlich in Form von Schwerlastrettungswagen
X/40 erstes Leihfahrzeug
X/41 zweites Leihfahrzeug
X/70 erstes Hintergrundfahrzeug
X/71 zweites Hintergrundfahrzeug

^Fahrzeugkürzel[Bearbeiten]

Eine Vielzahl der eingepflegten Fahrzeuge ist am Regelrettungsdienst primär nicht beteiligt, sei es mittels vorab definierter Sonderfunktionen, als Unterstützungsgruppen Rettungsdienst (UGRD) bzw. Schnelleinsatzgruppen (SEG), oder schlichtweg als Ersatzfahrzeuge. Um vor allem in stressigen Spielsituationen den Überblick nicht zu verlieren, wird ein einheitliches System an Zusatzbezeichnungen für Fahrzeuge verwendet. Reguläre Fahrzeuge erhalten keine gesonderte Kennzeichnung. Bei allen übrigen finden sich folgende Kürzel:

Kürzel Bedeutung Erläuterung
[E] Ersatzfahrzeug Fahrzeuge, die entweder einen unmittelbaren Ausfall kompensieren oder bei Überstunden durch die Folgeschicht besetzt werden.
[H] Hintergrundfahrzeug Fahrzeuge, die i.d.R. durch ehrenamtliche Kräfte zusätzlich besetzt werden. Dies sind sämtliche UGRD/SEG-Fahrzeuge, aber auch Hintergrundnotärzte, Bereitschaftsfahrzeuge und Zusatzfahrzeuge der Rettungswachen.
[S] Spitzenabdeckungsfahrzeug Fahrzeuge, die spontan telefonisch organisiert werden und nur den Zweck erfüllen, einen kurzfristig erhöhten Bedarf an Notfallrettungsmitteln bewältigen zu können. Dies betrifft das mögliche Umsteigen einer KTW-Besatzung auf einen RTW, sowie das Besetzen eines RTWs durch die Verwaltung im Rahmen der Sonderfunktionen.
[ELRD] Einsatzleiter Rettungsdienst siehe Einsatzleiter Rettungsdienst
[NHD] Neugeborenenholdienst Fahrzeuge, die erst nach Aufnehmen von Inkubator und Pädiatrie-Team am Klinikum Deggendorf disponierbar sind. Näheres unter Sonderfunktionen.
[P] privates Rettungsmittel siehe private Krankentransportunternehmen
[S-RTW] Schwerlastrettungswagen Fahrzeuge, die im Rahmen der Sonderfunktionen speziell als Schwerlastrettungswagen gebucht werden und damit anstelle eines regulären RTWs treten.
[VEF] Verlegungsarzteinsatzfahrzeug siehe Hintergrundnotärzte

^Beispiele[Bearbeiten]

Organisation Standort Bezeichnung Fahrzeugart fortlaufende Nummer oder spezielle Kennung ggf. Sim-internes [Fahrzeugkürzel]
RK Straubing 71 1 [S]

Der RK Straubing 71/1 [S] ist also der erste Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes am Standort Straubing und wird gerade als zusätzliches Fahrzeug zur Spitzenabdeckung verwendet. Dieses Fahrzeug befindet sich also normalerweise nicht im Dienst und wurde aufgrund eines erhöhten Bedarfes an Notfallrettungsmitteln entweder durch die Verwaltung oder eine KTW-Besatzung im Rahmen der Sonderfunktionen besetzt.


Organisation Standort Bezeichnung Fahrzeugart fortlaufende Nummer oder spezielle Kennung ggf. Sim-internes [Fahrzeugkürzel]
JH Pankofen 71 1

Der JH Pankofen 71/1 ist also der erste Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes am Standort Pankofen und gehört zur Regelvorhaltung, da er nicht gesondert gekennzeichnet ist.


Organisation Standort Bezeichnung Fahrzeugart fortlaufende Nummer oder spezielle Kennung ggf. Sim-internes [Fahrzeugkürzel]
RT Mainkofen 72 1 [P]

Der RT Mainkofen 72/1 [P] ist also der erste Krankentransportwagen eines privaten Betreibers am Standort Mainkofen und kann bei Bedarf durch die ILS Straubing zur Unterstützung angefordert werden.


Organisation Standort Bezeichnung Fahrzeugart fortlaufende Nummer oder spezielle Kennung ggf. Sim-internes [Fahrzeugkürzel]
RK Hengersberg 71 70 [NHD]

Der RK Hengersberg 71/70 [NHD] ist also der erste Hintergrundrettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes am Standort Hengersberg und wird gerade als Fahrzeug des Neugeborenenholdienstes verwendet.


Organisation Standort Bezeichnung Fahrzeugart fortlaufende Nummer oder spezielle Kennung ggf. Sim-internes [Fahrzeugkürzel]
RK Regen 71 2 [E]

Der RK Regen 71/2 [E] ist also der zweite Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes am Standort Regen und wird gerade als Ersatzfahrzeug verwendet.


Organisation Standort Bezeichnung Fahrzeugart fortlaufende Nummer oder spezielle Kennung ggf. Sim-internes [Fahrzeugkürzel]
RK Regen 71 2 [H]

Der RK Regen 71/2 [H] ist ebenso der zweite Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes am Standort Regen und damit identisch zum RK Regen 71/2 [E] (und ggf. weiteren Variationen). Das hier verwendete Kürzel "[H]" würde rein von der Logik her eine Kennung mit der Endung X/70 vermuten lassen. Es obliegt den Betreibern i.d.R. jedoch selbst, inwieweit sie die eigenen Fahrzeuge querverwenden, weshalb es wie in diesem Fall auch häufig zu "unerwarteten" Kombinationen bzw. Verwendungen kommen kann. Die tatsächliche Verwendung eines Fahrzeugs kann dabei immer nur ausschließlich vom verwendeten Fahrzeugkürzel abgelesen werden.


Organisation Standort Bezeichnung Fahrzeugart fortlaufende Nummer oder spezielle Kennung ggf. Sim-internes [Fahrzeugkürzel]
RK Deggendorf 71 20 [S]

Der RK Deggendorf 71/20 [S] ist also der erste Schwerlastrettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes am Standort Deggendorf und wird gerade unabhängig seiner Spezialausstattung für schwergewichtige Patienten als zusätzliches Fahrzeug zur Spitzenabdeckung verwendet. Dieses Fahrzeug befindet sich also normalerweise nicht im Dienst und wurde aufgrund eines erhöhten Bedarfes an Notfallrettungsmitteln durch die Verwaltung im Rahmen der Sonderfunktionen besetzt.

^Abweichungen[Bearbeiten]

Hintergrundnotärzte und Schnelleinsatzgruppen weichen von dieser Systematik ab. Während man für diese Fahrzeuge z.B. den Funkrufnamen XY 76/70 [H] bzw. XY 73/70 [H] erwarten würde, werden diese ohne spezielle Kennung durchnummeriert und beziehen sich daher direkt auf die Regelvorhaltung. Für die Schnelleinsatzgruppen gilt dabei folgende Regelung:

Ziffer Fahrzeugart
XY 73/1 [H] erster Zweitrager
XY 73/2 [H] zweiter Zweitrager
XY 73/10 [H] erster Viertrager
XY 73/11 [H] zweiter Viertrager

Sonderfunktionen[Bearbeiten]

Eine Behelfsleitstelle (ILS Straubing Anruf Rettungswache) simuliert das telefonische Organisieren von Fahrzeugen durch den Leitstellendisponenten. Hierzu sind entsprechende Funktionen bereits vordefiniert. Die betroffenen Fahrzeuge melden sich eigenständig ab, die neuen Fahrzeuge melden sich mit Einsatzbezug eigenständig. Es gilt zu beachten, dass die tatsächlichen Funkrufnamen aufgrund der Fahrzeugrotation von den folgend aufgelisteten abweichen können. Ohne Einsatzbezug müssen sie ggf. manuell zur Gebietsabsicherung geordert werden. Folgende Funktionen sind bereits spielbar:

Funktion betroffenes Fahrzeug neues Fahrzeug Bemerkung
Verwaltung RTW
besetzen
RK Regen 71/2 [S]
RK Straubing 71/3 [S]
RK Deggendorf 71/20 [S]
nur während Geschäftszeiten
KTW darf nicht an Wache sein
(Ausnahme: Deggendorf)
KTW umsteigen
auf RTW
RK Bogen 72/1
RK Deggendorf 72/1
RK Deggendorf 72/2
RK Mallersdorf 72/1
RK Osterhofen 72/1
RK Plattling 72/1
RK Regen 72/1
RK Straubing 72/1
RK Viechtach 72/1
RK Bogen 71/70 [S]
RK Deggendorf 71/4 [S]
RK Deggendorf 71/4 [S]
RK Mallersdorf 71/70 [S]
RK Osterhofen 71/70 [S]
RK Plattling 71/70 [S]
RK Regen 71/2 [S]
RK Straubing 71/3 [S]
RK Viechtach 71/70 [S]
Neugeborenenholdienst JH Pankofen 71/1
JH Deggendorf 71/70 [E]
RK Deggendorf 71/1
RK Deggendorf 71/3
RK Deggendorf 71/4 [E]
RK Hengersberg 71/1
RK Hengersberg 71/70 [E]
RK Osterhofen 71/1
RK Osterhofen 71/70 [E]
JH Pankofen 71/1 [NHD]
JH Deggendorf 71/70 [NHD]
RK Deggendorf 71/1 [NHD]
RK Deggendorf 71/3 [NHD]
RK Deggendorf 71/4 [NHD]
RK Hengersberg 71/1 [NHD]
RK Hengersberg 71/70 [NHD]
RK Osterhofen 71/1 [NHD]
RK Osterhofen 71/70 [NHD]
Abholpunkt am KH Deggendorf
RTW umsteigen auf S-RTW RK Deggendorf 71/1
RK Deggendorf 71/4 [E]
RK Straubing 71/1
RK Straubing 71/2 [E]
RK Deggendorf 71/20 [S-RTW]

RK Straubing 71/20 [S-RTW]
Reserve-KTW zur Erstversorgung RK Straubing 72/2 [S] nur wenn Regel-KTW in
Überstunden ist
Vor Dienstbeginn ausrücken JH Pankofen 71/1
JH Straubing 71/1
RK Bodenmais 71/1
RK Geiselhöring 71/1
RK St. Englmar 71/1
RK Straubing 71/2
bis zu 10 Minuten vorher
(nur Rettungsmittel, die nicht 24h im Dienst sind)

Aktuelle Entwicklung[Bearbeiten]

Die Simulation befindet sich in einem ausgebauten Zustand und kann erfahrungsgemäß problemlos bespielt werden. Dennoch befindet sie sich noch nicht am Ende ihrer Entwicklung. So kann es sein, dass bestimmte Funktionen an der einen Wache bereits verfügbar sind, an der anderen noch nicht. Folgendes wird derzeit eingebaut (Stand 02/2019):


Inkubatortransporte/Neugeborenenholdienst
Mit dieser Funktion sollen einmal alle im Landkreis Deggendorf stationierten RTW versehen werden. Sie setzt voraus, dass über die Behelfsleitstelle ILS Straubing Anruf Rettungswache ein Anruf bei der Besatzung des gewünschten RTWs stattfindet, wobei der RTW speziell als Neugeborenenholdienst gebucht wird. Er ist anschließend mit [NHD] im Funkrufnamen gekennzeichnet. Das besondere ist nun, dass der gebuchte RTW als NAW im Status 1 an das Klinikum Deggendorf fährt und dort einen Transportinkubator aufnimmt. Ist dieses Gerät an Bord, so kann das Fahrzeug keinem anderen Einsatz zugebucht werden, bis es das Gerät wieder am Klinikum abgeladen hat. Auch wenn in der Sim ein herkömmliches Fahrzeug ausreichen würde, soll der Spieler mit dieser Funktion die Möglichkeit haben, den Aufwand von Inkubatortransporten zu simulieren. Das anspruchsvolle an dieser Funktion ist, dass es nur einen Transportinkubator gibt, den aber alle möglichen Fahrzeuge aufnehmen können sollen. Des Weiteren wird auch hier der Eventualität vorgebeugt, dass das benötigte Fahrzeug defekt, in Desinfektion oder über der Dienstzeit ist, weshalb der einspringende Ersatz-RTW diese Funktion ebenfalls übernehmen kann. Bereits spielbar ist der Neugeborenenholdienst durch die Wachen Deggendorf, Deggendorf-Nord, Hengersberg, Osterhofen und am Stellplatz Pankofen.


Öffentlich-rechtliche Rettungsmittel durch UGRD besetzbar
Vielerorts ist es üblich, dass durch die Unterstützungsgruppen Rettungsdienst auch sich nicht im Dienst befindliche öffentlich-rechtliche Fahrzeuge besetzt werden. In den meisten Fällen werden dies KTW zu deren dienstfreien Zeit sein, jedoch ist auch das besetzten eines RTWs denkbar, wenn zum Schichtwechsel bereits mit dem eigentlichen UGRD-RTW ausgerückt wurde und sich das eigentliche Regelfahrzeug zu UGRD-Alarm ohne Besatzung wieder an der Wache befindet. Diese Fahrzeuge werden nach und nach eingepflegt und sind künftig sozusagen als 2. Wahl buchbar, sofern die eigentlichen UGRD-Fahrzeuge nicht besetzt werden können.

Korrekturen & Fehlermeldungen[Bearbeiten]

Sollte es zu Fehlern im Spiel kommen, Fahrzeuggrafiken oder Dienstzeiten nicht korrekt sein oder ein anderes Problem auftreten, kann im eigenen Forumthread darauf hingewiesen werden. Treten Probleme mit den hinterlegten Nachbarleitstellen auf, werden auch Anregungen in diesem Zusammenhang gerne angenommen.

Sonstiges[Bearbeiten]

Für Interessierte an den Fahrzeugabhängigkeiten wurden die Behelfsleitstellen öffentlich einsehbar gemacht.
ILS Straubing Anruf Rettungswache
ILS Straubing Sonderbedarf
ILS Straubing UGRD/SEG